23.04.08

Die wasserstoffbrücke ist eine chemische bindung zwischen einem wasserstoffatom, das ein elektronegatives element (protonendonator; besonders fluor, sauerstoff, stickstoff) fest gebunden ist, und einem anderen elektronegativen atom (protonenakzeptator). wasserstoffbrückenbindungen treten zwischen oder innerhalb von molekülen auf. sie bedingen u.a. die bildung von molekülassoziationen (Zusammensetzungen) und deren relativ hohe schmelz- und siedepunkte (z.B. beim wasser). Eine zentrale rolle spielen wasserstoffbrückenbindungen bei der bildung und stabiliserung von nekleinsäuren (z.B. DNA) und proteinen.

23.4.08 21:33

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