Deutsch

22.04.08

- Sonett

-viele Bilder

-Die zeit ist eine mischung aus zeitdeckung und zeitdehnung

- in den letzten 2 strophen bestehen die zeilen aus mehreren sätzen

-traum = alptraum

22.4.08 21:24, kommentieren

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15.04.08

Die Rolle der juden in "saisonbeginn"

in der kurzgeschichte saisonbeginn von elisabeth langgässer aus dem jahre 1947 werden die juden sehr diskriminiert. allein das von elisabeth langgäser als pointe eingesetzte ende mit dem schild: "in diesem kurort sind juden unerwünscht." (Z. 74), diskriminiert die juden ungemein. auch dass das schld neben jesu steht ist diskriminierend, da jesus auch jude war (INRI = jesus von nazaret, könig der juden) und es aussieht, als ob er leidend auf das schild schaut. es scheint, als ob jesus durch dieses schild noch einmal gekreuzigt würde. das schild scheint sowohl die abneigung ggenüber juden zu zeigen, allerdings hätten die bürger des kurortes dann auch etwas gegen juden, und somit auch gegen die katholische kirche.

1 Kommentar 15.4.08 20:51, kommentieren

13.03.08

Die Kurzgeschichte "Der hund im thyssen-kanal" von theodor weißenborn ist in der er-form geschrieben. dies ist die erzählform. weißenborn benutzt als erzählerstandort den distanzierten erzähler, welcher zwar die gefühle bzw. die gedanken des hundes kennt, allerdings nicht der anderen agierenden personen. von den drei erzählverhalten (auktorial: durch kommentare den leser lenkend; personal: erzählend aus der sicht einer figur; neutral: nur sachlich beschreibend) hat weißenborn meist das neutrale gewählt, allerdings an einigen stellen auch das personale erzählverhalten ("der mann der es gut mit ihr meinte". Auch die erzählhaltung ist weitgehend neutral. Als darstellungsweise wird vorwiegend der erzählerbericht gewählt, wobei am schluss auch der Dialog in den vordergrund gestellt wird. Allgemein zu sagen ist, dass das thema ist, das verhalten von stadtmenschen gegenüber schwächeren wesen. die geschichte soll zeigen, was die stadt mit den menschen macht und soll zudem noch einen appell zur menschlichkeit geben. die geschichte spielt zuerst in einer industriestadt, am ende aber auf dem lande. Zu anfang ist die atmosphäre trist, was sich zum ende sogar noch steigert. die kurzgeschichte spielt in der gegnwart.

1 Kommentar 13.3.08 21:22, kommentieren

22.01.08

- als sie in berlin ankommt demonstreiert sie für freiden, obwohl kein krige ist, versteht das aber nicht richtig, macht aber trotzdem mit; fühlt sich in berlin sofort aufgehoben

-lernt sehr viele männer kennen während ihrer zeit in berlin(wegen einem verliert sie sogar ihren grade erworbenen beruf, wegen einem anderen streitet sie sich mit der ehefrau von ihrem "freund"

-wohnt zuerst bei einer frau, die ein kind bekommt und aus zuneigung zu doris das kind doris nennt; dann wohnt sie bei einer frau, deren mann im mom nicht da ist, weshalb doris dort noch wohnen kann

-macht eine ausbildung in berlin; fühlt sich in berlin aufgehoben, findet aber nicht, dass berlin eine richtige heimat sein kann, dazu ist es zu verschlossen

23.1.08 21:38, kommentieren

22.01.08

also das sind jetzt noch nich alle, aber ich bin grad auf seite 42 und ich les jetzt schnel *haha* den rest und stell dann noch den rest rein... ich denke mal in ner stunde bin ich fertig (kanns aber nicht versprechen...)

-Doris fängt beim Theater an; erzählt allen, sie hätte eine Affre mit dem Theaterbesitzer leo; sperrt konkurrentin im klo ein um eine rolle zu bekomen

-Gibz mit rolle an, obwol es nur ein satz ist; alle ex-freunde kommen zum theaterstück und schenken ihr was; sie lässt sich wieder aushalten; nur hubert kommt nicht

- Bekommt wegen ihrer skrupellosigkeit ein schlechtes gewissen und will nach berlin fliehen

-schläft mit hubert und merkt, dass es keine zukunft für die beiden gibt

-hat der nachbarin ihren pelzmantel geklaut

23.1.08 20:21, kommentieren

22.01.08

die stichpunkte kommen noch denk ich kann aba spät werden, weil ich das eigentlich so morgen früh oder so machen, aber mal abwarten... guck am besten so heute abend iwann nochmal nach bitte... thx

naja hier ist erstmal der text:

Vergleich Männer- und Frauenrolle vom Buch zum heutigen Leben

Ich denke, dass die Rollen der Frauen und Männer geändert haben. Grundsätzlich denke ich, dass heutzutage exakt daS gegenteil vorherrscht, verglichen mit den Männern und Frauen aus Irmgard Keuns "Das kunstseidene Mädchen". In dem Buch wird es so dargestellt, als würden die Männer sehr naiv und gutgläubig im Umgang mit Frauen sein. Sie lassen sich von den Frauen ausnutzen und um den Finger wickeln und merken dies allerdings nicht. Heutzutage eilt Frauen der Ruf vorraus, sie seien in Bezug auf Männer sehr naiv und gutgläubig. Im Buch ist dies ja ein gegenteil. Allerdings untyisch für Frauen (dem heutigen Ruf nach) nur mit einem Mann auszugehen um von ihm zum Beispiel einen Pelz zu bekommen. Heutzutage wären Männer wohl auch nicht mehr bereit einer Frau ein so teures Geschenk zu machen, ohne dass dort etwas laufen würde. Frauen hätten es heute also schwerer einen mann so auszunutzen wie die Doris aus Irmgard keuns "Das kunstseidene Mädchen"

23.1.08 18:09, kommentieren

11.1.08

gleich treff ich mich mit jonny klotz, das wird mit sicherheit sehr nützlich. jonny klotz ist eigentlich einer, der nur angibt und wo da nix hintersteckt, einfach ein angeber, da mit seinem auto halt. dabei ist das ja gar nicht so toll ein auto zu haben das kann man ja auch auf pump haben, eigentlich nützt es mir in dem sinne nicht viel mit ihm auszugehen, ich bekomme wohl nicht schon wieder einen mantel oder eine goldene uhr wie vorher, aber er zeigt mir den neuen tango und das bringt mir ja was, damit bleib ich ja auf der höhe und kann mir andere männer suchen, die mir mehr bringen. und deswegen ist jonny klotz praktisch.

jetzt ist der abend mit jonny klotz vorbei. das wurde auch mal zeit, denn der war ja echt schlimm. anstatt mir den neuen tango beizubringen, wollte der nur erotik mit mir haben (anmerkung: das steht so im buch iwo) aber das wollt ich natürlich nicht. also das war alles so, da bin ich da hin gekommen und wir sind auch tanzen gegangen, aber anstatt zu tanzen haben wir erstmal ganz viel getrunken, so das mir das tanzen hinterher viel leichter gefallen ist, als wir dann doch nohc getanzt haben. mit so viel alkohol war alles viel schöner, sogar jonny klotz, und das ist schwer vorstellbar. nun war ich da betrunken mit jonny und genoss, dank meines rausches die musik und fühlte mich wie im märchen, da kam es, dass der abend schon wieder vorbei war und jonny mich nach hause brachte und auf dem weg nach hause wurde er schon wieder unverschämt und fasste mich an, was ich ziemlich dreist fand für jemanden der mir eigentlcih nichts brachte und noch nicht mal nett war, geschweige denn gut aussah. alles in allem war dieser abend schön, weil ich so berauscht vom alkohol war, aber eigentlich war er nicht so schön, weil jonny klotz dabei war. ich werde ihn auf jeden fall nicht mehr wiedersehen, weil er dazu nicht wichtig genug war, vielleicht find ich ja noch einen andern der mir vernünftig den neuen tango beibringt.

1 Kommentar 11.1.08 17:29, kommentieren

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